Bis heute stellt sich das Deutsche Management (Marketingleiter, Produkt- und Kategoriemanager) die unbeantwortete Frage nach dem Stellenwert von Digital Media. Sie kosten Geld, manchmal so viel Geld, dass jedem Finanzminister im Unternehmen die Tränen kommen. Dann folgt wie das Amen in der Kirche die Frage: Was bringen Digital Media? Umsatz, Marktanteile, Deckungsbeiträge oder nur gutes Wetter (Image), das die Werbung halt macht? mehr…
Der Kommentar: Stellenwert der Digital Media im Kommunikationsmix
Dienstag, 26. August 2008Digital-Signage-Systeme richtig installiert
Montag, 25. August 2008Die Praxis zeigt, dass das Thema Installation und Inbetriebnahme von Digital-Signage-Systemen meist nur marginal und damit oft zu spät in die Planung eines Gesamtprojekts mit einbezogen wird. Vielfach resultiert daraus eine Verzögerung des Systemstarts, was wiederum nicht nur zu höheren Kosten, sondern auch zu unnötigem Ärger führen kann. Im Folgenden wird auf die wichtigsten Faktoren, die bei der Installation zu beachten sind, eingegangen, um daraus Standards für eine reibungslose Implementierung zu entwickeln. Insbesondere werden dabei die Infrastruktur, das Implementierungskonzept sowie die Auswahlkriterien für den richtigen Installationspartner näher betrachtet. mehr…
Der Kunde will kein totes Fleisch sehen!
Dienstag, 22. Juli 2008
Achim Fringes: Emotionalisierung des PoS
Dieses Statement stammt von Achim Fringes. Der gelernte Einzelhändler nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um sein Spezialgebiet geht: die emotionale Inszenierung von Marken am PoS. Überraschend, ehrlich und manchmal auch unbequem sind die Erkenntnisse, die Fringes den Besuchern seiner Seminare präsentiert.
Am 21. Oktober wird Achim Fringes als Gastredner im Rahmen der 2. invidis-Digital-Signage-Konferenz in München auftreten. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link: Best Practics mit Achim Fringes. (eca)
Zu Besuch bei real,- im Future-Store
Dienstag, 15. Juli 2008In Tönisvorst ist der Supermarkt der Zukunft entstanden. Kein Hightech-Labor mit Technologien, die erst in zehn Jahren zum Einsatz kommen, sondern mit Systemen und Konzepten, die schon morgen das Einkaufen wieder zum Erlebnis machen können. Wir haben uns im Future-Store von real,- umgesehen. (eca)
Site Inspection: real,- Future Store
Dienstag, 15. Juli 2008
Im Rahmen der Metro Future Store Initiative eröffnete am 28. Mai 2008 die zur Metro-Group gehörende real,-SB-Lebensmittel Tochtergesellschaft den Future Store in Tönisvorst vor den Toren Düsseldorfs. In dem SB-Warenhaus der Zukunft erproben das Handelsunternehmen und seine Vertriebsmarke real,- neueste Technologien sowie innovative Konzepte für das Einkaufen von morgen. mehr …
Lebensmittelbranche setzt auf Digital Signage
Mittwoch, 2. Juli 2008
Unser erster Branchenreport legt den Fokus auf Digital Signage im Lebensmitteleinzelhandel. Die sechsteilige Serie berichtet umfassend über die Hintergründe, Herausforderungen und Lösungen für Digital-Signage-Projekte. mehr …
Verkaufsförderung als fester Bestandteil des Marketing
Montag, 31. März 2008Verkaufsfördernde Maßnahmen werden im Allgemeinen dem Below-the-line-Marketing zugeordnet. Dabei ist die Debatte um das Kosten-Nutzen Verhältnis und somit um die Wirksamkeit von Werbemitteln am PoS nutzlos. Verkaufsförderung ist gerade heute wichtiger denn je. Nur ein ganzheitliches Marketing-Konzept wird den gewünschten Erfolg bringen. Geschuldet ist dies dem Umstand, dass die Konsumenten ihren Medienkonsum in den letzten Jahren umgestellt bzw. an die neuen Medienformen angepasst haben. mehr…
Aldi und Digital Signage
Montag, 25. Februar 2008
Anbieter von Digital Signage Systemen geben sich im Lebensmittel-Einzelhandel die Klinke in die Hand. Ein jeder hofft auf den Abschluss eines Vertrages, der den Aufbau eines nationalen Netzwerkes ermöglicht. Man könnte meinen, dass Aldi mit rund 20,9 Milliarden Euro Umsatz (Aldi-Nord & -Süd) ein mehr als geeigneter Kandidat für den Einsatz von Instore-TV sei. Zwar investiert Aldi in POS-Technologie. Der Zeitpunkt und die Motivation dahinter sind jedoch eine andere, als man denken mag. Aufschluss gibt ein kürzlich im Handelsblatt erschienener Artikel.
Weitere Informationen unter www.handelsblatt.de.
(eca)
Instore-Werbung: Bildschirme verlocken zum Kauf
Mittwoch, 20. Februar 2008
Hohe Erwartungen setzen die IT-Anbieter auf die digitalen Instore-Medien, berichtet die Lebensmittel Zeitung in ihrem Web-Auftritt. Der Handel beurteilt das Ganze nüchterner, auch wenn erste Pilotläufe und Studien auf eine Steigerung des Abverkaufs hindeuten. Viele Fragen sind allerdings noch nicht ausdiskutiert: Vor allem bei umfassender angelegten Kommunikationsangeboten bereitet die Bereitstellung des Contents – digitale Bilder, Filme und Spots – noch Probleme.
Weitere Informationen unter www.lz-net.de.
Schweiz-Special Teil II
Montag, 28. Januar 2008Die meisten Menschen assoziieren mit Digital Signage ein flächendeckendes Netzwerk von Displays, dessen Sendezeit an Markenartikelhersteller verkauft wird. Das ist der große Traum aller Anbieter und Betreiber. Und gleichzeitig die schwierigste Disziplin im Digital Signage. Denn um ein Netzwerk für bekannte Markenhersteller und deren Media-Agenturen überhaupt interessant zu machen, muss es eine kritische Größe erreichen. mehr …
Schweiz-Special Teil I
Montag, 21. Januar 2008Wer die Incite Media AG in Regendorf in der Schweiz besucht, der ist genau genommen bei vier Unternehmen zu Gast. Das Kunden-Center beherbergt neben der Incite Media AG, den Schweizer Event Spezialisten Habegger, die Firma Bluepark, die in der TV-, Film- und Videoproduktion zu Hause ist, und Delux, eine Habegger-Tochter mit dem Fokus auf Lichtdesign. mehr …
Audience Tracking Systeme
Donnerstag, 17. Januar 2008Von Oliver Schwede
Digital-Signage-Netzwerke kosten Geld – viel Geld. Um Investitionssicherheit zu schaffen, muss ein solides Finanzierungsmodell geschaffen werden. Die Vermarktung der Werbezeiten ist verführerisch. Doch birgt sie manch technische Herausforderung.
Wie viel Geld kann man für die Schaltung eines Werbespots in einem Out-of-Home-Advertising-Netzwerk verlangen? Mediaagenturen sind es aus dem Printbereich gewohnt, mit dem TKP zu rechnen. Der Tausend-Kontakte-Preis (TKP) wird als Basis für die Anzeigenpreise herangezogen. Er berechnet sich aus den Kosten für die Anzeige geteilt durch die Bruttoreichweite des Mediums mal tausend. Damit steht der Geldbetrag fest, den ein Werbekunde zahlen muss, um 1000 Rezipienten einer bestimmten Zielgruppe zu erreichen. mehr …
Wie wird der Werbepreis bei Digital Signage berechnet?
Donnerstag, 17. Januar 2008Die Vermarktung der Werbezeiten bei Digital Signage birgt technische Herausforderungen. Bei Print-Anzeigen ist das eingespielt. Mediaagenturen nutzen meist den Tausend-Kontakte-Preis (TKP) als Basis für Anzeigenpreise. Die dafür notwendige Reichweite des Mediums wird regelmäßig durch Institute erhoben. Bei einem Digital-Signage-Netzwerk muss man jedoch zählen, wie viele Menschen wirklich auf die elektronischen Plakate schauen. Remote-Eye-Tracking- und Head-Tracking-Systeme sollen eine automatische Zählung möglich machen. mehr…
Verkaufsflächen gehorchen dem Zonen-Prinzip
Donnerstag, 17. Januar 2008Wer Displays zur Verkaufsförderung einsetzten will, muss die richtige Platzierung im Ladenlokal berücksichtigen und die Inhalte auf die gewählten Orte abstimmen. Dies ist nicht ganz so trivial, wie es sich im ersten Moment anhört, denn der Kunde, der durch das Geschäft geht, gibt die Marschrichtung vor. mehr …
Aktuelle Pressemitteilungen
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